Anselm Glück, actually Friedrich Anselm Glück, (born January 28, 1950 in Linz, Upper Austria) has lived in Vienna since 1978 as a freelance writer, painter and graphic artist. There he deals with experimental literature, partly with his own illustrations, poetic performances and art exhibitions.
life and work
After training as a druggist, Glück attended lectures on sinology and ethnology in Vienna and studied commercial art for four semesters at the art college in Linz. His first texts appeared in 1974. In addition to prose texts, he has since also written plays and an opera libretto (“inland”, 2001).
Glück’s poetic process consists in alienating his subjects in montages and collages, which he prefers both in his text production and in his painted and graphic works, which are exhibited in many places. He also became known for his appearances, for example in literary houses, which are more poetry performances than readings. Glück has received numerous honors for his work, including the City of Vienna Prize for Literature in 2012.
Exhibitions and works
Solo exhibitions
2000: „glück verschönert das betrachten“, Galerie Hohenlohe & Kalb, Wien
2002: „in einem zimmer kann jeder gegenstand durch ein bild ersetzt werden. die augen gleiten vom beiläufigen hinsehen ins unablässige schauen. glück verschönert das betrachten. danke.“, Galerie Hohenlohe & Kalb, Wien.
2005: „schlafwandler und doppelgänger“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2006: „auf das beste wartet man am längsten vergeblich“, Galerie Thiele, Linz.
2007: „gemeinsam sind wir mehr“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2009: „die gute nachricht. der brave bote. der schöne weg“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2010: „anselm glück – gemeinsam üben“, Strabag Kunstforum.
2011: „das gesicht wird vor den spiegel getragen“, Galerie Hofkabinett, Linz.
2011: „kultwägen und prozessionen“, Galerie in der Schmiede, Pasching.
2012: „der zur schau gestellte blick“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2014: „anselm glück“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2022: „Malerei und Zeichnung“, Galerie in der Schmiede, Pasching.
2023: „schlafwandler und doppelgänger“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
Gruppenausstellung (Auswahl)
1990: Ursprung und Moderne, Oberösterreichische Landesausstellung, Neue Galerie der Stadt Linz (Katalog) Werkstatt Kollerschlag
1998: Meteorit, RWE, Essen (Dauereinrichtung)
1999: Lineamente international, Neue Galerie der Stadt Linz / Wolfgang-Gurlitt-Museum
1999: SPIELEN – Kunst + Spiel, Burgenländische Landesgalerie, Eisenstadt
Books
1977: stumm. Edition Neue Texte
1981: falschwissers totenreden(t). Edition Suhrkamp
1984: etc. 1&2. Armin Abmeier (Hrsg.), München
1984: ohne titel. Edition Neue Texte, ISBN 3-900292-37-X
1984: ohne titel. Literaturverlag Droschl, Graz
1985: meine arme sind herz genug. Literaturverlag Droschl, Graz
1986: ein auge sah sich um. Armin Abmeier (Hrsg.), München
1987: die eingeborenen sind ausgestorben. Literaturverlag Droschl, Graz
1988: ich muß immer daran denken : Geschichte. Literaturverlag Droschl, Graz
1992: wir sind ein lebendes beispiel : Theaterstück. Literaturverlag Droschl, Graz
1993: ich meine was ich tu. Literaturverlag Droschl, Graz
1993: melken bis blut kommt. Armin Abmeier (Hrsg.), Maro Verlag Augsburg (In der Reihe Die tollen Hefte)
1994: mit der erde fliegen. Literaturverlag Droschl, Graz
1995: die letzte jahreszeit. (Heft 1), Literaturverlag Droschl, Graz
1996: die letzte jahreszeit. (Heft 2), Literaturverlag Droschl, Graz
1996: eiserne mimosen. Theaterstück, Literaturverlag Droschl, Graz
1996: toter winkel. blinder fleck. Literaturverlag Droschl, Graz
1998: ich kann mich nur an jetzt erinnern : Denkschrift zum bevorstehenden Jahrtausendwechsel (sehen sie selbst). Literaturverlag Droschl, Graz
2000: inland. Theaterstück, Literaturverlag Droschl, Graz
2003: innerhalb des gefrierpunktes. Theaterstück, Literaturverlag Droschl, Graz, ISBN 3-85420-625-9.
2006: rastlose lethargie. dem leben liegt es, immer wieder in gefängnisse zu entkommen. edition splitter, Wien
2007: Die Maske hinter dem Gesicht. Roman, Jung und Jung Verlag, Salzburg, ISBN 978-3-902497-22-2.
2009: Schatten abtasten. Jung und Jung Verlag, Salzburg
2012: Gemeinsam üben. Ritter Verlag, Klagenfurt Audio
1989: Manfred Chobot: ich muss immer daran denken, ORF Ö1, Tonspuren, 21. Mai 1989.
1991: Heinz Hartwig im Gespräch mit Anselm Glück, ORF Steiermark, Gespräch am Sonntagabend, 26. Mai 1991.
2007: Klaus Nüchtern: ich kann mich nur an jetzt erinnern, ORF Ö1 Tonspuren 9. Februar 2007.[1][2] Aufführungen
1991: wir sind ein lebendes beispiel. Im Rahmen des Steirischen Herbst, Waagner-Biro Halle, Graz
1993: wir sind ein lebendes beispiel. ARGE Kulturgelände Nonntal, Salzburg
1996: eiserne mimosen. Im Rahmen des Steirischen Herbst, Thalia Theater, Graz
1998: fast wär ich’s nicht. (Auftragsstück) Kabinetttheater Wien
1999: wir sind ein lebendes beispiel. Theater die Rampe, Stuttgart
1999: eisene mimosen. Theater die Rampe, Stuttgart
2003: innerhalb des gefrierpunkts. Auftragsstück für Graz 2003 Kulturhauptstadt Auszeichnungen
1974: Förderungspreis des Landestheaters Linz
1974: Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1976: Nachwuchsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
1985: Staatsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
1986: Förderungspreis der Stadt Wien für Literatur
1986: 2. Preis des Römerquelle Kunstwettbewerbs
1988: Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb
1991/92: Stadtschreiber von Graz
1996: Landeskulturpreis für Literatur des Landes Oberösterreich
1996: Literaturpreis des Landes Steiermark
2004: Heimrad-Bäcker-Preis
2008: Preis der Literaturhäuser
2012: Preis der Stadt Wien für Literatur
2016: Oskar-Pastior-Preis
2016: H. C. Artmann-Preis[3]Einzelausstellungen
2000: „glück verschönert das betrachten“, Galerie Hohenlohe & Kalb, Wien
2002: „in einem zimmer kann jeder gegenstand durch ein bild ersetzt werden. die augen gleiten vom beiläufigen hinsehen ins unablässige schauen. glück verschönert das betrachten. danke.“, Galerie Hohenlohe & Kalb, Wien.
2005: „schlafwandler und doppelgänger“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2006: „auf das beste wartet man am längsten vergeblich“, Galerie Thiele, Linz.
2007: „gemeinsam sind wir mehr“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2009: „die gute nachricht. der brave bote. der schöne weg“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2010: „anselm glück – gemeinsam üben“, Strabag Kunstforum.
2011: „das gesicht wird vor den spiegel getragen“, Galerie Hofkabinett, Linz.
2011: „kultwägen und prozessionen“, Galerie in der Schmiede, Pasching.
2012: „der zur schau gestellte blick“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2014: „anselm glück“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
2022: „Malerei und Zeichnung“, Galerie in der Schmiede, Pasching.
2023: „schlafwandler und doppelgänger“, Galerie Kovacek & Zetter, Wien.
Gruppenausstellung (Auswahl)
1990: Ursprung und Moderne, Oberösterreichische Landesausstellung, Neue Galerie der Stadt Linz (Katalog) Werkstatt Kollerschlag
1998: Meteorit, RWE, Essen (Dauereinrichtung)
1999: Lineamente international, Neue Galerie der Stadt Linz / Wolfgang-Gurlitt-Museum
1999: SPIELEN – Kunst + Spiel, Burgenländische Landesgalerie, Eisenstadt
Books
1977: stumm. Edition Neue Texte
1981: falschwissers totenreden(t). Edition Suhrkamp
1984: etc. 1&2. Armin Abmeier (Hrsg.), München
1984: ohne titel. Edition Neue Texte, ISBN 3-900292-37-X
1984: ohne titel. Literaturverlag Droschl, Graz
1985: meine arme sind herz genug. Literaturverlag Droschl, Graz
1986: ein auge sah sich um. Armin Abmeier (Hrsg.), München
1987: die eingeborenen sind ausgestorben. Literaturverlag Droschl, Graz
1988: ich muß immer daran denken : Geschichte. Literaturverlag Droschl, Graz
1992: wir sind ein lebendes beispiel : Theaterstück. Literaturverlag Droschl, Graz
1993: ich meine was ich tu. Literaturverlag Droschl, Graz
1993: melken bis blut kommt. Armin Abmeier (Hrsg.), Maro Verlag Augsburg (In der Reihe Die tollen Hefte)
1994: mit der erde fliegen. Literaturverlag Droschl, Graz
1995: die letzte jahreszeit. (Heft 1), Literaturverlag Droschl, Graz
1996: die letzte jahreszeit. (Heft 2), Literaturverlag Droschl, Graz
1996: eiserne mimosen. Theaterstück, Literaturverlag Droschl, Graz
1996: toter winkel. blinder fleck. Literaturverlag Droschl, Graz
1998: ich kann mich nur an jetzt erinnern : Denkschrift zum bevorstehenden Jahrtausendwechsel (sehen sie selbst). Literaturverlag Droschl, Graz
2000: inland. Theaterstück, Literaturverlag Droschl, Graz
2003: innerhalb des gefrierpunktes. Theaterstück, Literaturverlag Droschl, Graz, ISBN 3-85420-625-9.
2006: rastlose lethargie. dem leben liegt es, immer wieder in gefängnisse zu entkommen. edition splitter, Wien
2007: Die Maske hinter dem Gesicht. Roman, Jung und Jung Verlag, Salzburg, ISBN 978-3-902497-22-2.
2009: Schatten abtasten. Jung und Jung Verlag, Salzburg
2012: Gemeinsam üben. Ritter Verlag, Klagenfurt
Audios
1989: Manfred Chobot: ich muss immer daran denken, ORF Ö1, Tonspuren, 21. Mai 1989.
1991: Heinz Hartwig im Gespräch mit Anselm Glück, ORF Steiermark, Gespräch am Sonntagabend, 26. Mai 1991.
2007: Klaus Nüchtern: ich kann mich nur an jetzt erinnern, ORF Ö1 Tonspuren 9. Februar 2007.[1][2]
Performances
1991: wir sind ein lebendes beispiel. Im Rahmen des Steirischen Herbst, Waagner-Biro Halle, Graz
1993: wir sind ein lebendes beispiel. ARGE Kulturgelände Nonntal, Salzburg
1996: eiserne mimosen. Im Rahmen des Steirischen Herbst, Thalia Theater, Graz
1998: fast wär ich’s nicht. (Auftragsstück) Kabinetttheater Wien
1999: wir sind ein lebendes beispiel. Theater die Rampe, Stuttgart
1999: eisene mimosen. Theater die Rampe, Stuttgart
2003: innerhalb des gefrierpunkts. Auftragsstück für Graz 2003 Kulturhauptstadt
Awards
1974: Förderungspreis des Landestheaters Linz
1974: Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1976: Nachwuchsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
1985: Staatsstipendium für Literatur des Bundesministeriums für Unterricht und Kunst
1986: Förderungspreis der Stadt Wien für Literatur
1986: 2. Preis des Römerquelle Kunstwettbewerbs
1988: Preis des Landes Kärnten beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb
1991/92: Stadtschreiber von Graz
1996: Landeskulturpreis für Literatur des Landes Oberösterreich
1996: Literaturpreis des Landes Steiermark
2004: Heimrad-Bäcker-Preis
2008: Preis der Literaturhäuser
2012: Preis der Stadt Wien für Literatur
2016: Oskar-Pastior-Preis
2016: H. C. Artmann-Preis[3]